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Geschichte des Bowling

Zur Geschichte des Bowlingsportes

Das Bowlingspiel ist weder eine “amerikanische Erfindung” noch eine supermoderne Zeiterscheinung. Der Vorgänger Kegeln soll bereits im alten Ägypten bekannt gewesen sein, und bereits im Mittelalter kannte man diese Sportart im heutigen Westeuropa.

Bowling ist – geschichtlich gesehen – ganz einfach das Ergebnis einiger findiger Köpfe. Und das kam so: Deutsche und holländische Auswanderer wollten in den Neuengland-Staaten nicht auf “ihr” Kegelspiel verzichten. Also schoben sie in der neuen Welt auf Lattenbahnen die kleine Kugel, um die neun Kegel umzuwerfen. In den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts wurde von den Behörden das “Kegelen” als Glücksspiel durch Gerichtsbeschluß verboten.

Die “Kegelers” ersannen eine List: Man fügte zu den neun Kegeln einen zehnten hinzu, nannte sie fortan Pins, stellte die Pins etwas anders auf und gaben dem neuen Spiel den Namen BOWLING.

Dies war also die Geburtsstunde einer Sportart, die sich immer rascher verbreitete und heute das Kegelspiel weit in den Schatten stellt. Über 80 Millionen Menschen betreiben diese Sportart entweder als Freizeit- und Hobby-Sport oder offiziell unter dem Weltdachverband “FIQ” (Foederation Internationale de Quilleurs).

Namentlich ist der deutsche Auswanderer Joe Thum (vormals Johann Thum) bekannt, der bereits 1876 auf zehn statt neun “Kegel” spielte. Am 9. September 1891 wurde in den USA der “American Bowling Congress” (ABC) gegründet und die Bowlingbahn mit zehn Pins zur Einheitsbahn (Internationale Bahn / I-Bahn) erklärt.


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